Mein Name ist Andreas Klein, und ich lebe mit meiner Frau und zwei Kindern in Großkrotzenburg. Ich bin seit 35 Jahren als selbstständiger Unternehmer tätig. Seit 15 Jahren bin ich mit einem Unternehmen in der Gesundheitsbranche mit 45 Mitarbeitern erfolgreich. Unter meiner Leitung hat sich das Unternehmen zu einem der wichtigsten Leistungserbringer in unserer Branche entwickelt.
Warum ich kandidiere
Nach zehn Jahren Geschäftstätigkeit und sechs Jahren Wohnen in Großkrotzenburg finde ich, es ist alles ganz gut. Aber es könnte auch besser sein. Jeder wünscht sich in einer wohlhabenden Gemeinde zu leben, in der jeder Raum hat, sich zu entfalten, ohne ständig durch einen Schilderwald oder Anordnungen gegängelt zu werden. Bürger brauchen keinen Vormund, sie brauchen eine funktionierende Infrastruktur, die sie in ihrem täglichen Wirken unterstützt. Das ist es, was ich mir für Großkrotzenburg wünsche: Kluge Entscheidungen mit Weitsicht getroffen, die eine erfolgreiche Zukunft verheißen. Keine Entscheidung auf Zeit und nach mir die Sintflut! Ich möchte gern dabei unterstützen, nachhaltige Politik zu machen.
Was möchte ich bewirken?
Eine Gemeinde und ein Unternehmen sind gar nicht so verschieden. Aus der Summe aller getroffenen Entscheidungen lässt sich am Ende ablesen, ob erfolgreich oder nicht erfolgreich gewirtschaftet wurde. Der Unterschied ist, dass ein Unternehmen, das schlecht wirtschaftet, vom Markt verschwindet, und der Geschäftsführer für seine Ergebnisse haften muss. Ich möchte mehr Verbindlichkeit und Verantwortung in der Politik. Bei vielen politischen Entscheidungen und Projekten habe ich mich gefragt, ob die Verantwortlichen die gleichen Entscheidungen getroffen hätten, wenn sie eigenes Geld hätten investieren müssen. Ich möchte dazu beitragen, dass bessere, wirtschaftlichere Entscheidungen getroffen werden.
Meine Schwerpunkte
Ich stehe immer für nachhaltiges Wirtschaften. Abbau von Bürokratie. Die Politik muss wieder anfangen, für die Bürger zu arbeiten, die Bürger sind nicht die Untertanen der Politiker.
Ich wünsche mir eine wohlhabende Gemeinde. Kinder- und Familienfreundlichkeit, ein Platz, an dem man gerne lebt und alt werden kann.
Bürgernähe
Ich bin kein Freund von Geklüngel und Vetternwirtschaft. Es wäre schön, wenn nicht nur Ergebnisse präsentiert würden, sondern die Meinungen von Bürgern und Betroffenen mehr Gehör finden würden.
Meine Werte sind demokratische Werte. Zu dem stehen, was man sagt. Bei dem bleiben, was man gesagt hat.
Oft sind die Entscheidungen, von denen viele profitieren, besser als die Entscheidungen, von denen nur einer profitiert. Gemeinsam bessere Entscheidungen treffen und mehr vom Besseren machen.