Ich wurde am 12. Februar 1980 in Herten geboren, habe Fahrzeugtechnik in Dortmund studiert und arbeite heute als Entwicklungsingenieur in der Automobilindustrie. Mit meiner technischen Expertise und meinem klaren Blick für pragmatische Lösungen möchte ich mich in der Kommunalpolitik engagieren. Besonders wichtig sind mir eine konsequente ökologische Transformation und eine faire Teilhabe für alle – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebenssituation.
Gemeinsam Zukunft gestalten heißt für mich, Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen und Entscheidungen transparent, nachvollziehbar und im Dialog zu treffen. Die großen Aufgaben unserer Zeit lassen sich nur lösen, wenn Politik, Verwaltung und Bürgerschaft zusammenarbeiten. Genau dafür stehe ich: für eine sachliche, verlässliche und kooperative Kommunalpolitik – ohne ideologische Grabenkämpfe, aber mit klarer Haltung.
Das Bürgerhaus
Besser werden müssen wir dort, wo es um die Grundlagen unseres Zusammenlebens geht. Dazu zählt für mich an zentraler Stelle das Bürgerhaus. Es ist seit Jahrzehnten der wichtigste Treffpunkt unserer Gemeinde: Ort für Wahlen, Bürgerversammlungen, Vereine, Kultur, Jugendarbeit und Begegnung. Als einzige barrierefrei zugängliche Versammlungsstätte kommt ihm eine besondere soziale Bedeutung zu. Das Bürgerhaus zu erhalten, instand zu setzen und zukunftsfähig weiterzuentwickeln ist für mich keine Option, sondern eine Verpflichtung – gerade auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen.
Energie und Fernwärme
Besser heißt für mich ebenso, die Zukunft unserer Energieversorgung verantwortungsvoll zu gestalten. Eine sichere, bezahlbare und klimafreundliche Wärmeversorgung ist zentral für unsere Gemeinde. Die notwendige Neuaufstellung der Fernwärme zeigt, wie wichtig frühzeitige Planung, kommunale Kompetenz und verlässliche Partner sind. Jetzt gilt es, diese konsequent weiterzuentwickeln und mit energieeffizientem Wohnungsbau zu verbinden, damit die Menschen vor Ort langfristig entlastet werden.
Feuerwehr
Machen bedeutet, Verantwortung nicht weiter aufzuschieben. Der Neubau bzw. die grundlegende Sanierung des Feuerwehrgerätehauses ist überfällig. Hier geht es nicht um Wünsche, sondern um den Schutz der Bevölkerung und um vernünftige Arbeitsbedingungen für unsere ehrenamtlichen Feuerwehrleute. Der Feuerschutz hat oberste Priorität und muss entsprechend entschlossen angegangen werden.
Main-Radweg
Machen heißt auch, Infrastrukturprojekte vorausschauend zu planen und Gelder verantwortungsvoll einzusetzen. Der Main-Radweg bietet die Chance, Mobilität, Freizeitwert und Sicherheit nachhaltig zu verbessern. Entscheidend ist ein qualitativ hochwertiger Ausbau mit klaren Konzepten, der dauerhaft Bestand hat, wirtschaftlich umgesetzt wird und den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer gerecht wird.
In der kommenden Wahlperiode möchte ich gemeinsam mit einer starken Fraktion Impulse setzen, besser planen und konsequent umsetzen.