Ipek Yaman

Kurzprofil

35 Jahre, Bankangestellte, seit 2017 in Großkrotzenburg. Vorsitzende des Elternbeirats an der Schule, zuvor Elternbeirätin im Kindergarten.

Ipek Yaman setzt sich besonders für Familien, Bildung und soziales Miteinander ein. Als Mutter kennt sie die Herausforderungen junger Familien und Alleinerziehender aus erster Hand.

Ihre Schwerpunkte

Familien, Bildung & Zusammenhalt

Bezahlbarer Wohnraum

Wirtschaft & lokale Gastronomie

Ipek Yaman

Kandidatenvorstellung

Mein Name ist Ipek Yaman, ich bin 35 Jahre alt, Bankangestellte und lebe seit 2017 in Großkrotzenburg. Diese Gemeinde ist für mich und meine Familie weit mehr als ein Wohnort – sie ist unser Zuhause geworden. Meine Kinder wachsen hier auf, hier haben wir unsere Wurzeln geschlagen, und ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. Großkrotzenburg ist unser Familienort, und genau dafür möchte ich mich engagieren.

Meine Motivation für die Kandidatur ist eng mit meinem persönlichen Engagement und meinen Erfahrungen als Mutter verbunden. Als Vorsitzende des Elternbeirats an der Schule sowie zuvor als Elternbeirätin im Kindergarten habe ich erlebt, wie wichtig es ist, dass Themen rund um Kinder, Eltern und Familien ernst genommen werden. Dabei wurde mir immer wieder bewusst: Es geht darum, das Wesentliche im Blick zu behalten und Dinge klar anzusprechen – nicht um Diskussionen über Nebensächlichkeiten.

Ein besonderer Schwerpunkt meines Engagements liegt im sozialen Miteinander und bei den Familien. Familie hat heute viele Gesichter: klassische Familien, Alleinerziehende, Patchwork-Familien und gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Entscheidend ist nicht die Form, sondern dass Menschen Verantwortung füreinander übernehmen und sich in unserer Gemeinde sicher, respektiert und unterstützt fühlen. Gerade Alleinerziehende stehen oft vor besonderen zeitlichen, organisatorischen und finanziellen Herausforderungen. Diese Lebensrealitäten müssen bei kommunalen Entscheidungen stärker berücksichtigt werden.

Neben dem sozialen Bereich sehe ich drei zentrale Zukunftsthemen für Großkrotzenburg:

Familien, Bildung und Zusammenhalt

Ich setze mich für gute Rahmenbedingungen in Schule und Betreuung ein. Besonders wichtig war mir zuletzt der Übergang von der vierten in die fünfte Klasse. Hier haben wir als Elternvertretung erlebt, wie notwendig frühe Mitwirkung ist, um tragfähige und realistische Lösungen für unsere Kinder zu erreichen.

Bezahlbarer Wohnraum für alle Generationen

Eine lebenswerte Gemeinde braucht Wohnraum, der bezahlbar bleibt – für junge Familien, Alleinerziehende sowie für ältere und junge Bürgerinnen und Bürger. Wohnen muss Sicherheit geben und darf nicht zur zusätzlichen Belastung werden.

Wirtschaft, Arbeitsplätze und lokale Gastronomie

Eine starke Gemeinde braucht eine funktionierende lokale Wirtschaft. Mir ist es wichtig, Arbeitsplätze zu sichern, Entwicklung zu ermöglichen und auch unsere lokale Gastronomie aktiv einzubinden. Ihre Perspektiven tragen wesentlich zur Lebensqualität in Großkrotzenburg bei und verdienen Gehör.


Großkrotzenburg soll für alle Generationen lebenswert bleiben – für Familien, Seniorinnen und Senioren ebenso wie für Jugendliche. Ich sehe meine Rolle darin, eine Brücke zwischen Jung und Alt zu sein. Ich bin nah an der Lebensrealität junger Menschen, nehme ihre Anliegen ernst und behalte zugleich die Perspektiven der älteren Generation im Blick.

Jugendliche sollen wissen: Ihr werdet gehört. Ihr könnt jederzeit auf mich zukommen, eure Themen ansprechen und mit mir ins Gespräch gehen. Unsere Jugend ist nicht nur Teil der Gemeinde – sie ist unsere Zukunft.

Bürgernähe ist für mich keine Floskel. Ich stehe für offene Kommunikation, Transparenz und Erreichbarkeit. Ob im persönlichen Gespräch, bei Veranstaltungen oder gemeinschaftlichen Festen – Anliegen und Ideen sollen jederzeit ihren Platz finden.

Was mich von anderen Kandidatinnen und Kandidaten unterscheidet, ist meine klare Haltung: Man kann mit mir reden. Offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Probleme müssen benannt werden, um Lösungen zu finden.

Den Wählerinnen und Wählern verspreche ich nichts, was ich nicht halten kann. Aber ich verspreche, zuzuhören, mich einzubringen und – wenn etwas machbar ist – auch dafür zu kämpfen.

Persönlich

Kaffee gehört zu meinem Alltag. Frühaufsteher oder Nachteule? Beides – das lernt man als Mutter schnell. Meinen Lieblingsort finde ich oft auf dem Spielplatz mit meinen Kindern oder abends bei einem guten Essen bei unseren lokalen Gastronomen.

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