Thomas Tschirner

Kurzprofil

69 Jahre, Rentner, seit seiner Geburt in Großkrotzenburg. Stellvertretender Kassierer der SPD Großkrotzenburg.

Thomas Tschirner schätzt die Überschaubarkeit der Gemeinde – trotz ihrer Größe. Er setzt auf parteiübergreifende Zusammenarbeit zum Wohle Großkrotzenburgs und möchte Toleranz und Menschenwürde stärken.

Seine Schwerpunkte

Kinderbetreuung

Seniorenbetreuung

Bezahlbarer Wohnraum

Thomas Tschirner

Kandidatenvorstellung

Mein Name ist Thomas Tschirner, ich bin 69 Jahre alt und Rentner. Ich lebe seit meiner Geburt in Großkrotzenburg. Was ich an unserer Gemeinde besonders schätze, ist die gute Überschaubarkeit – trotz der Größe.

Ich kandidiere für die SPD, weil ich etwas Positives für Großkrotzenburg erreichen möchte – auf einer parteiübergreifenden Basis zum Wohle unserer Gemeinde.

Meine Themen

Besonders am Herzen liegen mir Kinderbetreuung, Seniorenbetreuung und bezahlbarer Wohnraum. Großkrotzenburg hat als Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis eine besondere, fast isolierte Lage – wie eine Enklave. Deshalb ist mir die Infrastruktur im Osten der Gemeinde wichtig, ebenso wie die Zukunft des Bürgerhauses.

Bei anstehenden Vorhaben wie einem Neubaugebiet, der neuen Feuerwehr oder einer Asylunterkunft brauchen wir sachliche Abwägung. Darüber hinaus setze ich mich ein für den Ausbau von Radwegen, mehr Solartechnik an öffentlichen Gebäuden, eine bessere Schulanbindung, behindertengerechte Infrastruktur und die Weiterführung des JUZ.

Bürgerbeteiligung

Die Parteien sollten die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig zum Informationsaustausch einladen. Bürgerbefragungen können helfen, Bedürfnisse sichtbar zu machen. Vorstellbar wäre auch eine dauerhafte Kolumne im „Freitag Aktuell" und in den sozialen Medien. Bürgerbeteiligung ist mir sehr wichtig.

Meine Werte

Toleranz und Menschenwürde – jeder Mensch ist einzigartig. Mit berechtigter Kritik bin ich einverstanden. Aufeinander zugehen, zuhören, gemeinsam etwas entwickeln – das ist für mich gute Politik. Toleranz gegenüber politisch Andersdenkenden gehört dazu, außer gegenüber Rechts- und Linksextremen.


Vertrauen Sie den gewählten Kommunalpolitikern und unterstützen Sie sie – wie genau, das sollte jeder selbst entscheiden.

Persönlich

Kaffee oder Tee? Kaffee. Frühaufsteher oder Nachteule? Weder noch. Lieblingsort in der Gemeinde? Die Bahnhofstraße.

Kontakt aufnehmen

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